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Verpflegung 1 / 1
Mit freundlicher Genehmigung des Autors. Auszüge aus "Salut, Kilimandscharo" von Dieter Betz
Die Frage der Verpflegung hängt mit der Wahl des Reiseveranstalters zusammen: Bei manchen
kann man nicht nur Logis, sondern auch Kost buchen. Nach meiner Beobachtung waren die
Mahlzeiten, die vor und nach dem Marsch im Marangu-Hotel (8 km vom Parkeingang entfernt)
oder im Marangu-Gate-Hostel und auf dem Marsch von den Führern und Trägern zubereitet
wurden, den Umständen entsprechend durchaus reichlich und akzeptabel.
Andere Veranstalter empfehlen Verpflegung in eigener Regie, naturgemäß auch auf eigene
Kosten, was die Unbequemlichkeit hat, sie aus Deutschland mitbringen und für die Zubereitung
selbst sorgen zu müssen. Andererseits weiß man, was man hat, und kann sich die Erfahrungen
mancher Vorgänger zur Zusammenstellung einer wohldurchdachten und ausgewogenen
Bergsteigernahrung zunutze machen. Allerdings belastet dies das Gepäck des Trägers mit
anfänglich ca. 5 kg, was beim Gesamtgewicht berücksichtigt werden muss.