In traditioneller Weise bringen die Träger das Gepäck auf dem Kopf nach oben. Man erleichtert
ihnen diese Aufgabe, indem man als Gepäckbehälter eine große Segeltuchtasche wählt, die mit
Reißverschluss und Vorhängeschloss zu sichern ist. Wer ein Schloss wählt, bei dem der Schlüssel
bei geöffnetem Schloss nicht aus dem Schloss fallen kann, erspart sich den Ärger ständigen
Suchens des Schlüssels im Gras oder in der Tasche.
Man packt eine der Seiten der Tasche mit Bekleidungsstücken, damit der Träger das Gepäckstück
mit seinem Kopf weich ausbalancieren kann. Einige kleine Ausrüstungsgegenstände allerdings
behält man bei sich: die Kameraausrüstung zum Beispiel, etwas zu essen in den Marschpausen,
die Feldflasche und das Schnapsfläschchen, die Seife, die Kopfschmerztabletten, ein kleines
Handtuch etc.. Dies alles packt man in einen kleinen Rucksack, den man selber trägt. Es versteht
sich von selbst, dass auch dieser Rucksack sorgfältig, d. h. am besten von einem Fachmann und
nicht mit einem handelsüblichen Spray, imprägniert werden muss.